Mannomann: KEIN heißer Sommer für Zombies!

Tja, wat soll ich sagen, die kurze Hitzewelle von vier, fünf Tage sorgt dafür, dat dat untote Gesindel kurz schlapp macht. Da hat dann unsere Spezialeinheit von im Nebenjob tätigen Zombie-Jäger dann nix zu tun. Und wir kommen als Freiberufler nich auf unseren Schnitt.

Tja, wärend der Hitzewelle machen sich die Zombies rar. Dat is KEIN Sommer für Zombies, mannomann!

 

How far our signals have reached into space

Wie weit kann man die Menschheit hören?
Auf planetary.org wurde im Februar 2012 eine Grafik unserer Galaxie veröffentlicht, die zeigt wie weit die Radiosignale in den Weltraum vorgedrungen sind.

Quelle: planetary.org

Quelle: planetary.org

Wie groß sind 200 Lichtjahre?
Auf imgur habe ich eine Variante der obigen Grafik gefunden. Sie zeigt eine gelben Punkt, der mir für 200 Lichtjahre Durchmesser zu groß erscheint. Da stimmt etwas nicht mit dem Maßstab. Ich habe meine Zweifel ob unsere Radio- und TV-Sendungen für Außerirdischen von Interesse sind. 😉

How far our signals have reached into space

 

Earthporn: Über die Webcam in Unterammergau nach Oberammergau

In Oberammergau gibt es nicht nur die Passionsspiele, sondern auch einige niedrig auflösende Webcams. Die besseren Bilder liefert aber die Kamera von Bergsteiger Peter Schlögel. Die Webcam steht in Unterammergau und zeigt den Blick in Richtung Südosten zum Laber und Fricken. Der Kofel ist nur ganz rechts zu sehen. Von Oberammergau sieht man kaum mehr als den Zwiebelturm der Kirche!
Als Webcam dient eine Canon EOS 1100D Spiegelreflex mit EF-S 18-55mm IS II Objektiv. Unter Site Information gibt es genauere Details zum Standort der Canon.


Quelle: www.foto-webcam.eu

 

Antonín Rükl (1932-2016)

Seit einem Urlaub in den Alpen interessiere ich mich für die Astronomie. Eines meiner wichtigsten Bücher das ich mir zu diesem Thema gekauft habe, ist der Mondatlas von Antonín Rükl. Mitte Juli diesen Jahres verstarb der tschechische Astronom, Kartograph und langjährige Leiter des Planetariums Prag.

Der „Rükl“ wird immer einen Platz in meinem astronomischen Leben haben.

 

Zombies haben keine Verwandschaft, mannomann!

Sonst lässt sich meine bucklige Verwandschaft alle sechs bis acht Wochen bei mein Muttchen blicken. Nicht dat wir die brauchen tun: Unkraut rupfen kommen die nich, Kaffee trinken auch nich mehr, mal den Nachmittag auf Muttchen aufpassen (ach näh, dat haben die ja noch nie gemacht), mich mit Fragen nerven wie „Wann kömmt unsere Mutter denn endlich ins Altenheim damit wir in ihr Haus einziehen und es mietfrei verwohnen können?“ tun die nach meinem letzten cholerischen Anfall auch nicht mehr.
Aber seit letzten April hab ich nix mehr von die Knackfüße gehört. Kein Anfruf, keine E-Mail, nix! Ob die zombiefiziert wurden? Näh, die nicht, dat bleibt Wunschdenken.

Tja, Verwandschaft eben. Die wollen bloß Spritgeld schnorren. Wat beneide ich dat untote Gesocks: die Zombies brauchen keine Verwandschaft. Mannomann!