Zombies sind nicht dick

Stimmt, Zombies sind wirklich nicht dick. Die sind eher dünn. Obwohl ich hab aufe Arbeit auch schon dicke Untote gesehen. Sogar schon richtig fette Zombie!
Aber auch der ein oder andere freiberufliche Zombie-Jäger vonne Spezialeinheit ist doch recht drahtig, um nicht zu sagen dünn. Zum Beispiel unser Schlipsträger: der is so spiddelig, dem will jeder sofort wat ordentliches zu essen spendieren! Glaubse dat?

Ich dagegen, will mal sagen, bin jetzt nicht wirklich nicht dünn, aber auch nicht so richtig dick. Nein, nicht so richtig dick, nur untersetzt, wat aber getz nich bedeutet, dat ich nicht auch zum Zombie werden könnte. Dat is nun mal dat Berufsrisiko von einem freiberuflichen Zombie-Jäger vonne Spezialeinheit. Mannomann, für meine Gewichtsklasse bin ich immer noch recht beweglich und auch schwere Leute können sich schnell bewegen und den ein oder anderen Zombie erledigen. Wat ich ja auch jeden Tag tue!
Abba eigentlich sind da doch 10 kg zu viel aufe Rippen, dat is einfach unnötiger Ballast. Mannomann, ich glaub ich müsste ma die Tüte Chips am Abend weglassen. Näh, Zombies sind echt nich zu dick.

 

Podcast: Bartocast

Es geht nicht um einen Bart oder um Bartträger
Sebastian Bartoschek, einer der Macher des Podcasts PsychoTalk hat, oh staune, einen eigenen Podcast: den Bartocast. Dort führt er Gespräche mit jungen Wissenschaflern, und mit Wigald Boning, Bernhard Hoecker, und Tommy Krappweis. Zitat:

In unserer Videochatreihe ‚Ferngespräch‘ tauschen wir uns live zu politischen und gesellschaftlichen Themen aus, um uns zu orientieren und konstruktiv zu besprechen – humorvoll, krawallfrei und möglichst lösungsorientiert.

Leider ist vom Videochat nicht viel zu sehen, da Sebastian Bartoschek „nur“ die Tonspur veröffentlicht.

 

Antiporta

Mein Space-Art Bildband: die Titelei

Schmutztitel, Seite 1, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Antiporta, Seite 1, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Antiporta
In der Buchkunst bezeichnet man die erste bedruckte Seite eines Buches als Antiporta oder Schmutztitel.

 

Ralf Schoofs SPACE ART Buch, Seite 2-3

Titelseite, Seite 2-3, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Die Illustrationen meiner Phantasien
Die Titelseite (die Seiten 2 und 3) meines Bildbandes aus dem Jahr 2010. Eigentlich sollte auf Seite 3 der Name des Autors und der Titel des Werkes stehen, aber bei meinem Bildband folgte ich dieser Regel nicht.

 

Letzter Flug der Amazone 2.0

Letzter Flug der Amazone 2.0

Letzter Flug der Amazone 2.0
Für die Titelseite habe ich den Hintergund des Science Fiction Motives ‚Letzter Flug der Amazone 2.0‘ verwendet.
Digital, Photoshop CS, Lightwave 8, 10000 x 7500 px, 2007.

 

Letzter Flug der Amazone

Letzter Flug der Amazone

Letzter Flug der Amazone
Und Version 2.0 basiert auf einem Frühwerk aus dem Jahr 1983. Ich kann mich einfach nicht mehr an die Geschichte erinnern, die diesem Bild den Titel gab!
Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1983.
Astrofoto-Nr. il001-23

 

Earthporn an der Skiflugschanze


Quelle: www.foto-webcam.eu/webcam/skiflugschanze

Webcam an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze
In Oberstdorf steht die nach Heinrich Klopfer benannte Skiflugschanze. Dort wurde von foto-webcam.eu eine Canon EOS1200D mit einem EF-S 18-55mm IS II Objektiv als Webcam installiert. Die Kamera wurde neben einem Geräteschrank einer Mobilfunk-Basisstation an der Skiflugschanze montiert. Die warme Abluft beeinflusst den Wettersensor und folglich ist die gemessenen Temperatur zu hoch!

 

Mannomann, kein Bock auf Frühling

Null Bock, kein Bock, auf gar nichts
Da kommse morgens nichts ahnend aufe Arbeit an, und musse mit an sehen wie die Mundwinkel Deiner Kollegen (alles freiberufliche Zombie-Jäger im Nebenjob) senkrecht nach unten zeigen. Ja wat is denn mit Euch los? Wat geht denn hier ab?
Fragen über Fragen, abba die Antworten waren irgendwie einsilbig: „Ich hab kein Bock, et is widda Frühling“. Ja, glaubse dat? Dat untote Zombie Gesindel stört et doch gar nicht ob gerade Frühling oder Winters is. Für die is immer schlechtes Wetter!

Kein Bock auf Frühling
Ich gebe es ja zu, in Mutters Garten sprießt widda dat Unkraut; da wird et wieder ordentlich wat zu rupfen geben, dat kannse mir glauben.
Aber getz auf die schönen Spaziergänge inne immer wärmer werdenden Sonne zu verzichten und die Mundwinckel wie die Merkel in die Tischplatte zu rammen, näh, näh, näh, da mache ich nicht mit!

Ja, so is dat Leben
Denn erst mal isset April. Und der macht bekanntlich wat er will. So ist dat Leben eben. Mannomann!