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Auf dem Mars war Leben möglich!

Blauer Mars

Auf dem Mars war Leben möglich! Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.

Na also! Curiosity hat gerade mal 100 m auf dem Mars zurückgelegt und schon hat das rollende Labor eine seiner Aufgaben erfüllt: war Leben auf dem Mars möglich? Ja!
Die Pressekonferenz vom 12. März kann man sich in voller Länge (70 min) auf ustream ansehen.

Roter Mars

Der trockene, lebensfeindliche Mars, wie wir ihn heute kennen. Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.

 

Georg Schramm – Wir leben in keinem wohlhabenden Land sondern in einem Land der Wohlhabenden

Wir leben in keinem wohlhabenden Land sondern in einem Land der Wohlhabenden

Auf der DGB Kundgebung zum 1. Mai 2012 redet der Kabarettist Georg Schramm fast 45 Minuten lang über den Klassenkampf und warum es wichtig ist die Gewerkschaften zu unterstützen.

 

Science Fiction ist Gegenwartsliteratur

Aufgabe der Science Fiction ist es nicht das Auto vorherzusagen, sondern den Verkehrsstau

Im Blog Lichtecho habe ich dieses Video entdeckt. Ich kann den dort gemachte Aussagen nur zustimmen! Es dauert nicht einmal 7 Minuten und wurde am 6. Juli 2012 auf den youtube Kanal des regionalen Fernsehsenders KW-TV Wildau veröffentlicht. Welche Perlen werden wir noch auf solchen Sendern finden?

Die angebliche Gegenwartsliteratur ist Vergangenheitsliteratur
Buchhändler und Lektor Hannes Riffel bringt dieses Zitat von Wolfgang Jeschke. Aber schauen Sie sich den Bericht und das Interview selbst an:

 

Kein “Halleluja” auf dem Mars!

Vier Monate ist der Rover Curiosity jetzt auf dem Mars. Was die meisten Leute vergessen ist, das es sich dabei eigentlich um das komplizierteste Labor der NASA handelt.

Hoch komplexes Labor
Die einzelnen Geräte von Curiosity werden nach und nach eingeschaltet, ausgiebig getestet und kalibriert. Das dauert ebens eine Zeit. Das Messgerät SAM hat die erste Bodenprobe analysiert. Auf Ustream kann man sich die 77 minütige Pressekonferenz ansehen.

Es wird keinen Halleluja-Augenblick geben
In der letzten Wochen gab es einen Medien Hype über die mögliche Entdeckung von organischen Stoffen auf dem Mars. Das war ein Missverständnis, wie sich jetzt auf der Pressekonferenz herausstellte. Der wissenschaftliche Leiter der Mission, John Grotzinger, mahnt deshalb zur Zurückhaltung: „Es wird keinen Halleluja-Augenblick geben“.