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Science Fiction ist Gegenwartsliteratur

Aufgabe der Science Fiction ist es nicht das Auto vorherzusagen, sondern den Verkehrsstau

Im Blog Lichtecho habe ich dieses Video entdeckt. Ich kann den dort gemachte Aussagen nur zustimmen! Es dauert nicht einmal 7 Minuten und wurde am 6. Juli 2012 auf den youtube Kanal des regionalen Fernsehsenders KW-TV Wildau veröffentlicht. Welche Perlen werden wir noch auf solchen Sendern finden?

Die angebliche Gegenwartsliteratur ist Vergangenheitsliteratur
Buchhändler und Lektor Hannes Riffel bringt dieses Zitat von Wolfgang Jeschke. Aber schauen Sie sich den Bericht und das Interview selbst an:

 

Blogger Thorsten Küper ist umgezogen!

kueperpunk2012.blogspot.de

Unser aller Blogger Thorsten Küper, alias kueperpunk, freischaffender Autor, Blogger, Filmemacher, Web 2.0 Aktivist, Bewohner virtueller Welten, und Cyberpunk, hat eine neue Blogadresse. Auch das Layout ist etwas anders, aber sonst bleibt alles so wie es war.

Lieber Thorsten, auf die nächsten 7288 Blogeinträge!

 

NOVA -Das Magazin für Science-Fiction & Spekulation

It’s alive!

NOVA Web Site Startpage

It’s alive!

Ein Interview mit den Machern von Nova, einem deutschsprachigen Science-Fiction Magazin, findet man auf der Website deutsche-science-fiction.de.

Olaf G. Hilscher und Michael K. Iwoleit sind die Verantwortlichen hinter Nova. Sie standen Andreas Wintererer Rede und Antwort.

Mitte Oktober feiert NOVA ein stolzes Jubiläum: 20 Ausgaben hat das SF-Storyzine dann geschafft. Bei soviel Atem können sich die Macher und ihre Grafiker und Autoren wirklich auf die Schulter klopfen. Wir haben Olaf G. Hilscher und Michael K. Iwoleit rund um vergangene und kommende NOVA-Ausgaben ein paar Fragen gestellt und klären, wie es mit eBooks weitergeht, was sich ab Ausgabe 20 ändern wird und wie NOVA künftig neue Leser und auch neue Autoren gewinnen will.

Deutsprachige Science-Fiction lebt!

Kennen Sie Virgil Finlay? (1914-1971)

Wieder hat mich ein Blogpost von Christoph Roos mich auf einen wahren Meister der Illustration aufmerksam gemacht.

Der U.S.-Amerikaner Virgil Warden Finlay war ein echter Könner! Seine zum Teil surrealen Zeichnungen in Schwarz-Weiß finden sich hauptsächlich in Science-Fiction- und Fantasy-Magazinen der 1930er bis 1960er Jahre. Sein Stil entspricht dem Geschmack seiner Zeit, wirkt heute aber kühl und eingefroren. Dabei bestehen seine Zeichnungen fast nur aus Punkten und Linien. Trotzdem strahlen sie eine Intensität aus, der ich mich nur schwer entziehen kann.

Den Eintrag über Virgil Finlay in der deutschen Wikipedia kann man vergessen. Deshalb, mal wieder, der Hinweis auf die englischsprachige Ausgabe. Allerdings ist der Text von Jim Vadeboncoeur ausfürlicher! Aber schließlich betreibt er auch eine Website, die sich der Biografien von Illustratoren widmet.

1956 erschien das von Virgil Finlay illustrierte Buch „The Complete Book of Space Travel“. Diese Arbeiten gehen schon in Richung Space Art.

1963 sollte er J.R.R. Tolkiens „Der Hobbit“ illustieren. Zu diesem Zweck fertigte er eine Zeichnung an, die Tolkien vorgelegt wurde. Sehr interessant finde ich Tolkiens Meinung! Hier der Link zum Artikel in der ardapedia.

Auch auf Tumbr gibt es eine Fan-Seite, aber in der „Internet Speculative Fiction Database“ findet man eine umfangreiche Liste seiner Veröffentlichungen.

Virgil Finlay starb 1971 an Krebs.

 

Planetarium Bochum: Ferne Welten, fremdes Leben?

Eine neue Show hatte am 21. August im Planetarium Bochum Premiere. Zwei Jahre lang haben sechs Planetarien an dieser Show gearbeitet. Ich war gestern Abend einer der vielen geladenen Zuschauer und ich kann dem Bericht auf Skyweek voll und ganz zustimmen. Den Machern um Dr. Voss und Prof. Hüttemeister ist eine wirklich beeindruckende Planetariumsshow gelungen. Meinen Glückwunsch!

Und hier der Link zu einer kurzen Reportage in der WDR Lokalzeit Ruhr.

Einladung Planetarium Bochum