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Mannomann! Voll siffige Nazi-Zombies

Dat war ma wieder eine interessante Woche. Dat ging schon damit los, dat unsere Frau Doktor am Montag nur am boelken war. Eigentlich is die ja von der ruhigen Sorte, aber dat unser Schlippsträger vergessen hatte Reinigungsmaterial zu bestellen geht mal gar nicht.

Dat hat die dann auf die Palme gebracht.

Wenn man einen frischen Nazi-Zombie in die Hölle schickt, dann geht dat nich ohne einen Haufen Siff zu fabrizieren. Und der Siff muß natürlich beseitigt werden. Da hat man ordentlich dran zu schrubben, da bisse am malochen. Und die Woche hatten wir nur Nazi-Zombies, glaubes dat!

Mannomann, unsere Frau Doktor hat aber auch eine laute Stimme!

 

Meine Kometen

Das Jahr der Kometen
Komet Panstarrs (C/2011 L4) wird bald die Sonne umrunden und ich bin gespannt ob der schmutzige Schneeball dieses Swing-by-Manöver überstehen wird. Falls ja, wird er in der Morgendämmerung auftauchen.

 

Ab Mitte November 2013 soll Komet ISON (C/2012 S1) für fast acht Wochen mit dem bloßen Auge zu sehen sein. Zu Weihnachten wird er dann die ganze Nacht beobachtbar. Leider gibt es keine Formel um die Helligkeitsentwicklung eines Kometen zu berechnen. Der Kometenkern von ISON ist aber relativ groß, man schätzt ihn auf ca. 50 km. Dazu wird er der Erde und der Sonne relativ nahe kommen. Das alles sind gute Voraussetzungen für einen hellen Schweifstern. Das Jahr 2013 wird das Jahr der Kometen!

Raketenschild 1

Raketenschild 1
Könnten Nuklearwaffen den Einschlag eines Kometen auf der Erde verhindern?

 

Und dann ist da ja noch der Komet Siding Spring, der in Richtung Mars unterwegs ist. Wie Daniel Fischer gestern in seinem Blog Skyweek meldete, wird der Komet C/2013 A1 (Siding Spring) nicht auf dem Mars einschlagen.
Die Angaben beruhen auf neuen Berechnungen der NASA. Anscheinend lassen die aktuellen Beobachtungsdaten, die in die Berechnungen einfließen, bereits solche Vorhersagen zu.

 

Anhand meiner Kometen kann man den Weg erkennen, den ich seit den 1980er Jahren zurückgelegt habe. Schauen Sie sich unten das Bild Raketenjäger an: mit dem Farbgitter und einer Zahnbürste habe ich damals dieses Bild erstellt. Kaum zu glauben!

Fruehwerk 78

Ein Experiment aus den 80er Jahren. Plakafarbe auf Papier, 70 x 100 cm

 

Mannomann! Zombies am Geldautomaten und die Leute glauben alles

Nicht Tomaten, Geldautomaten! Ja, da haben wir letztens zwei Zombies erwischt. Glaubse dat?
 
Die wollten da Geld abheben. Wat die damit kaufen wollten kann ich getz nich sagen. Dat interessiert mich auch nicht wirklich. Aber die Leute hier im Ruhrpott dürfen davon ja auch nix mitkriegen: die dürfen dat nich wissen dat et Zombies geben tut! Unsere Frau Doktor sagt, dat würde die Leute nur vom Steuerzahlen abhalten, gerade getz wo der Euro-Rettungsschirm uns Steuerzahler so dringent braucht um die ganzen Banken der halbseidenen Hochfinanz zu retten. Diese Geldinstitute sind ja systemwichtig!
 
Tja, und da standen da zwei Zombies am Geldautomaten und versuchten die Moppen abzuheben. Wo die auf Cypern doch den ganzen Poscher dringender brauchen. Dat geht ja mal gar nicht.
 
Aber wir vonne Spezialeinheit hatten Glück, denn die beiden Untoten waren schon recht träge und haben gar nix mehr mitbekommen, Den glotzenden Passanten haben wir erzählt, daß wären zwei aus dem Altenheim ausgebüchste Leute. Dat haben die dann auch geglaubt! Glaubse dat?
 
Mannomann, Zombies am Geldautomaten und die Leute glauben alles.

 

Mannomann! Zombies gibbet auch in Kanada

Ja, die Kanadier wissen getz Bescheid: es gibt Zombies! Die reden darüber im Parlament. Öffentlich! Sogar die Tagesschau hat dat gemeldet. Aber leider nur online. Wie gesagt, die Kanadier sind da schon weiter.

Deren Seuchenschutz hat ganz öffentlich einen Ratgeber für die Zombie-Apokalypse herausgegen. Ja, in Kanada kümmert sich eine Behörde um dat untote Gesindel, und nicht wie bei uns im Ruhrgebiet, nur eine unterbezahlte Truppe aus Hartz IV Empfängern!!!

Unsere Frau Doktor hat sich gleich mal die Dokumente aus Kanada durchgelesen. Und wat glaubse, die findet die gar nicht gut. Weil da steht nicht drin wie man dat untote Gesindel ausknippst. Das wäre nur eine Anleitung zum Verhalten bei Seuchen und Epidemien, sagt unsere Frau Doktor.

Ja und? Dat is doch besser als nichts! Das sollte es auch auf Deutsch geben tun:
http://blogs.cdc.gov/publichealthmatters/2011/05/preparedness-101-zombie-apocalypse/

Hier kann sich einer dat Pdf von die Kanadier runter laden. Und wie bei denen üblich ist alles in Englisch.

Mannomann, besser als gar nix!

 

Mein Beitrag für das Kunstprojekt GRAUZONE

Meine Space Art in der Traumruine

Die Anfrage kam über Xing: Thorsten Hülsberg, Betreiber einer PR-Agentur und freischaffender Künstler, suchte für sein Kunstprojekt GRAUZONE noch Beiträge in Form von Bildern, Fotos, Texte, Zeichnungen und Illustrationen. Alle Einsendungen mussten im Format DIN A 4 als JPG oder PDF an seine E-Mail Adresse geschickt werden.

18 Teilnehmer beim Kunstprojekt GRAUZONE

Thorsten, der in Leverkusen in seiner “Traumruine” lebt und arbeitet, wird die Motive als s/w-Laserprints ausdrucken und zu einer Collage verarbeiten. Ich bin schon ganz gespannt auf das Ergebnis!

Exkursion A von Ralf Schoofs für das Kunstprojekt Graunzone

Exkursion A von Ralf Schoofs für das Kunstprojekt Graunzone