E-Mail Interview mit Dr. Florian Freistetter

Ich bin Astronom, habe als Astronom an diversen Universitäten gearbeitet und bin seit 2012 freier Wissenschaftsautor. Einen längeren Lebenslauf gibt es hier: http://www.florian-freistetter.de/vita.html

Florian Freistetter, Fotograf: Simon Kumm, CC-BY-SA 3.0

Florian Freistetter, Fotograf: Simon Kumm, CC-BY-SA 3.0

01) Herr Freistetter, zu Beginn unseres Email-Interviews stelle ich Ihnen die Frage alle Fragen: wie kamen Sie zur Astronomie?

Zufällig. Ich habe mich nie für Astronomie interessiert; erst mit 17 Jahren fing ich an, Kosmologie interessant zu finden. Fälschlicherweise habe ich angenommen, man müsste Astronomie studieren, um Kosmologie betreiben zu können (theoretische Physik wäre korrekt gewesen). Im Laufe des Studiums habe ich dann aber doch noch mein Interesse für die Astronomie entdeckt. Im Detail habe ich das hier beschrieben: http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/02/01/wie-ich-wissenschaftler-wurde-und-warum-ich-heute-keiner-mehr-bin/

02) Viel Ihnen die Entscheidung Astronomie zu studieren leicht?

Siehe oben. Ich hatte zwar kurz überlegt, Biologie zu studieren aber Astronomie war immer die erste Wahl.

03) Was hat Sie in Ihrem bisherigen beruflichen Leben entscheidend geprägt?

Das kann ich nicht sagen. Da gibt es keine großen revolutionären Ereignisse. Alles, was einem jedem Tag passiert, prägt einen Menschen. Vielleicht war es meine Zeit in Jena. Dort musste ich sehr viele Lehrveranstaltungen halten und durch den ständigen Kontakt mit den Studenten habe ich viele Sachen nochmal komplett neu gelernt und verstanden.

04) Wie sieht Ihr normaler Arbeitsalltag aus?

Ich bin kein Wissenschaftler mehr. Ich bin freiberuflicher Wissenschaftsautor. Das heißt, ich teile mir meine Arbeitszeit selbst ein. Einen fixen Ablauf gibt es da nicht. Ich schreibe ein paar Artikel für mein Blog und kümmere mich um den laufenden Betrieb. Je nach Bedarf schreibe ich auch Artikel für Zeitungen, schreibe an meinen Büchern oder bereite Lesungen und Vorträge vor.

05) An welchem Projekt arbeiten Sie gerade?

An keinem speziellen Projekt. Aber ich schreibe gerade an einem neuen Buch.

Merkur 3.0

“Merkur” von Ralf Schoofs

06) Neben den Teleskopen ist der PC ein wichtiges Werkzeug für die Astronomie. Dazu kommt noch das Internet. Diskussionsforen, Webseiten, Blogs und Datenbanken wie etwa Simbad sind für viele unentbehrlich geworden. Wie stark nutzen Sie für Ihre Arbeit das Internet?

Naturwissenschaftliche Arbeit ist heute ohne das Internet nicht möglich. Das ist aber nichts neues, das war schon vor 10 Jahren so. Datentransfer, Kommunikation, Datenverarbeitung und so weiter – das alles geht nicht ohne das Internet. Und als jemand, der heute sein Geld damit verdient, Texte im Internet zu veröffentlichen, ist das Netz für meine Arbeit natürlich essentiell.

07) Sie betreiben den Blog scienceblogs.de/astrodicticum-simplex. Wie wurden Sie Blogger?

Ich habe das einfach mal ausprobiert, weil ich immer schon gerne Blogs gelesen habe und selbst wissen wollte, ob es Spaß macht, so ein Blog zu verfassen und ob sich ein Blog als Mittel zur Öffentlichkeitsarbeit eignet. Es hat mir Spaß gemacht und im Laufe der Jahre wurde die Sache sehr erfolgreich.

08) Wie ist Ihre Meinung zu den “sozialen Netzwerken”, wie Facebook, Twitter, StudiVZ, Xing, LinkedIn und dergleichen?

Das sind ganz normale Medien und Kommunikationsmöglichkeiten. Man kann und soll sie weder pauschal verdammen noch in den Himmel loben. Es kommt darauf an, was mit diesen Netzwerken anstellt und das ist höchst individuell. Genauso wie man am Telefon wichtige Sachen besprechen oder nur Unsinn reden kann, kann man auch Facebook oder Twitter vernünftig oder unsinnig einsetzen. Für mich persönlich sind das wichtige Wege, um mit den Leserinnen und Leser meiner Texte direkt in Kontakt treten zu können.

09) Wir leben in einer sich immer schneller verändernden Welt. Wie gehen Sie mit diesen Veränderungen um?

Ich bin nicht davon überzeugt, dass die Welt “immer schneller” wird. Sie verändert sich, aber das ist nichts neues. Seit es die Welt gibt und seit Menschen auf ihre leben, verändert sich die Welt und die Art und Weise, wie Menschen auf ihr Leben. Menschen müssen ihr ganzes Leben mit einer veränderten Welt umgehen. Ich denke nicht, das unsere Zeit hier irgendwie besonders ist. Es kommt uns nur so vor, weil wir natürlich dazu neigen, uns selbst wichtiger zu nehmen als alles andere.

Saturn und Tethys

“Saturn und Tethys” von Ralf Schoofs

10) Wenn Sie einen Plan für die nächsten, sagen wir vier Jahre hätten, wie würde der in etwa aussehen?

Ich habe keinen Plan. Ich möchte weiter Menschen vermitteln, wie faszinierend, spannend und wichtig Wissenschaft ist. Solange ich von dieser Arbeit leben kann, werde ich das weiter machen. Wenn ich nicht mehr davon leben kann, muss ich mir etwas anderes suchen – aber diese Entscheidung treffe ich, wenn es so weit ist.

11) Was würden Sie den jungen Menschen raten, die gerade ihr Abitur/Hochschulreife erlangt haben und die vor der Entscheidung stehen ob Sie ein Studium beginnen oder in das Berufsleben einsteigen sollen?

Man soll immer das machen, wovon man überzeugt ist. Es bringt nichts, sein Leben nach irgendwelchen äußeren Parametern zu planen. Was nützt es, wenn man einen Job nur macht, um schnell viel Geld zu verdienen, aber dabei unglücklich ist? Wer lernen will, soll auf jeden Fall lernen. Wissen schadet nie.

12) Wenn Sie auf Ihre bisherige Karriere zurückblicken, worauf sind Sie besonders stolz?

Auf nichts spezielles. Ich mache meine Arbeit und ich mache das, was ich gut kann. Aber “stolz” bin ich auf nichts. Zufrieden, erfreut, glücklich – aber nicht “stolz”. Stolz mag ich nicht.

13) Gibt es einen Traum, den Sie sich erfüllen möchten?

Naja, nicht wirklich. Ich möchte weiterhin von einer Arbeit leben können, die mir Spaß macht.

14) Zum Abschluss möchte ich Ihnen eine sehr persönliche Frage stellen: was haben Sie vom Leben gelernt?

Tut mir leid, auf diese Frage kann ich nicht antworten. Das ist mir zu klischeehaft. “Das Leben” ist das Leben. Man lebt es und lernt dabei, in jeder einzelnen Sekunde. Aber im echten Leben gibt es selten irgendwelche großen “Lektion”, die “das Leben” für uns bereit hat.

 

 

Ankündigung: Revolutionart Magazine Nr. 42

Logo von Revolutionart

Logo des Revolutionart Magazines von Nelson Medina.

Mein Space Art Bild im Revolutionart Magazine #42

Ich bin wieder drin! Das Thema ist diesesmal “HERO”. Diese E-Mail von Nelson Medina hatte mich schon am 15. Mai 2013 erreicht:

Hello Ralf,
thank you for your works.
You’ve been selected and it will be part of for the next edition.

Remember, all our editions are distributed online freely. But if you like to preserve a hardbook copy with your work consider to order a printed copy from our website. Would be a great investment part of your resumé and a wonderful gift for yourself.

You can order the latest edition of Revolutionart TIME. 232 colourful pages of inspiration delivered to your doorstep!: http://peecho.org/05HQQO

Be part of http://www.facebook.com/revolutionartmagazine
We will appreciate if you suggest this page to your friends and support our revolution.
http://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com/revolutionartmagazine

Best!

———————————————–
www.revolutionartmagazine.com

—–Mensaje original—– From: Ralf Schoofs Space-Art
Sent: Monday, May 13, 2013 11:17 AM
To: hola@publicistas.org
Subject: Revolutionart Submission

Ralf Schoofs / Germany /space-art@ralf-schoofs.de / www.ralf-schoofs.de

Die neue Ausgabe Nummer 42 zum Thema “Helden” mit meinem Space-Art Motiv soll am 1. Juni 2013 veröffentlicht werden. Die PDF-Version findet man dann im Downloadbereich auf revolutionartmagazine.com und ist wie immer kostenlos!

 

Mannomann, die Perlen der Paranoia

Ja, die gute alte Tante Paranoia. Unsere Frau Doktor hat die so ins Herz geschlossen, dat die getz überall dat Gras wachsen hört!

Die von der Filzekrattie sind dafür aber auch anfällig: jahrzentelang bisse am nach unten treten und nach oben buckeln, krabbels auf der Karriereleiter rauf und runter und muß aufpassen dat keiner deiner Kollegen gegen dich intrigiert und so. Tja, da wirst du anfällig für die Paranoia. Und getz glaubt unsere Frau Doktor, dat ihre Karriere nicht mehr voran geht.

Glaubse dat! Die hat doch ihren gemütlichen Schreibtischjob beim BKA oder MAD so gut wie in der Tasche!! Wenn die noch die paar Jahre bis zu Beförderung überlebt, ist die doch der gemachte Mann. Et is ja nicht so, dat sie mit uns Fußvolk und Harzt4-Empfänger auf Zombie-Jagt gehen tut.

Aber teu teu teu, seit zwei Jahren is keiner von uns gebissen, zombifiziert, verbrannt, erschossen, verhaftet, oder von Außerirdischen entführt worden! Ich will et ja nich beschreien, aber wir hatten verflucht viel Glück auf der Maloche. So verdammt gefährlich wie die is. Andere als wir hätten da schon längst den Rappel gekricht.

Mannomannn, mit die Tante Paranoia kann man et auch übertreiben!

 

 

E-Mail Interview mit Michael Kunze

Ich bin Jahrgang 1978 und interessiere mich seit meinem 12. Lebensjahr für die Astronomie. Aufgrund der schlechten Beobachtungsbedingungen in Ballungsräumen, so auch bei mir in Moers am Rande des Ruhrgebietes, habe ich mein Hobby mit meiner Neigung zu reisen kombiniert.
Mein Beruf als Wirtschaftsinformatiker kommt mir in so fern zu Gute, dass das Hobby viel mit PC und computergesteuerter Hardware und Software zu tun hat.

Die Strudelgalaxie, auch als Whirlpool-Galaxie, Messier 51 oder NGC 5194/5195 bezeichnet, ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde. Aufnahme von Michael Kunze.

Die Strudelgalaxie, auch als Whirlpool-Galaxie, Messier 51 oder NGC 5194/5195 bezeichnet, ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde. Aufnahme von Michael Kunze.

01) Michael, zu Beginn unseres Email-Interviews stelle ich Dir die Frage alle Fragen: wie wurdest Du Astrofotograf?

Ich habe mich schon früh für die Astronomie interessiert. Als kleiner Junge habe ich fasziniert in den Himmel geschaut und mir ein Fernglas zum Geburtstag gewünscht. Damit habe ich dann erste Beobachtungen gemacht. Nachdem ich ein kleines Newton-Teleskop erworben habe, konnte ich auch tiefer in den Himmel schauen. Erstmalig in der Schweiz habe ich die Sommermilchstrasse gesehen und hatte das Bedürfnis dies im Bild festzuhalten. So kam eins zum anderen und meine Leidenschaft der Astrofotografie begann. Gefördert durch den lokalen Astronomieverein, der Moerser Astronomischen Organisation e.V., und meiner Eltern konnte ich das Hobby immer weiter ausbauen. Entwickelte sich weiter und so kann ich mir ein Leben ohne Kamera nicht mehr vorstellen.

02) Du hast Wirtschafts-Informatik studiert. Wie kam es dazu?

Eigentlich über einen Umweg. Ich habe eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert, stellte aber fest, dass dies nicht ganz mein Ding ist. Ich konnte im Ausbildungsbetrieb in der IT-Abteilung einsteigen und habe mich fortbilden müssen, um in diesem Sektor Fuß fassen zu können. Ich studiert Wirtschaftsinformatik an einer berufsbegleitenden Fachhochschule.

04) Wie sieht der “Arbeitsalltag” eines Astrofotografen aus?

Durch das Fortschreiten der Technik baue ich mein Teleskop auf, schließe meine Kamera an starte das “comutergesteuerte” Teleskop. Nachdem alles eingerichtet ist, kann ich alles alleine laufen lassen und lege mich ins Bett. Am Morgen, wenn die Dämmerung beginnt, wird alles abgebaut und am nächsten Tag das Ergebnis begutachtet. Danach erfolgt eine mehrstündige Bildbearbeitung. Bis ein Astrobild fertig ist können inkl. Belichtungszeit 10 – 15 Stunden vergehen. Dies dann nicht an einem Stück, aber insgesamt arbeitet man so lange an einer Aufnahme.
Der Technik zum Trotz packe ich auch oft meine Geräte ein und fahre auf den nahegelegenen Örmterberg. Dort genieße ich dann die nächtliche Natur.

NGC 891 ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Andromeda. Aufnahme von Michael Kunze.

NGC 891 ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Andromeda. Aufnahme von Michael Kunze.

05) An welchem Projekt arbeitest Du gerade?

Ich habe mir ca. 10 Objekte herausgesucht, die ich über das gesamte Jahr hinweg immer mal belichte. Da man heutzutage eine Aufnahme nicht mehr einmal mehrere Stunden belichtet, sondern sehr oft ca. 2 Minuten Belichtungen erstellt und diese dann zusammenfügt, kann man mehrere Nächte an einem Objekt arbeiten. Gesamtbelichtungszeiten unter 4 Stunden lohnen hier kaum. Zu den Objekten gehören Galaxien wie M51 (Whirlpool-Galaxie) oder Planetarische Nebel wie M57, der Ringnebel in der Leier. Zudem arbeite ich an Zeitrafferaufnahmen des gestirnten nächtlichen Himmel. Das Auf- und Untergehen der Sterne in einer Nacht versuche ich in wenigen Minuten zusammenzuraffen. Das Besondere daran ist zudem, dass ich sehenswerte Orte oder Geschehnisse aussuche. Meine Aufnahmen findet man unter www.sky-in-motion.de.

06) Neben den Teleskopen ist der PC ein wichtiges Werkzeug für die Astrofotografie. Dazu kommt noch das Internet. Diskussionsforen, Webseiten, Blogs und Datenbanken wie etwa Simbad sind für viele unentbehrlich geworden. Wie stark nutzt Du für Deine Arbeit das Internet?

Ich nutze das Internet hauptsächlich zur Publikation meiner Aufnahmen. In Diskussionsforen versuche ich hin und wieder mal ein Problem zu lösen, greife hier aber hauptsächlich auf persönliche Kontakte zurück. Ansonsten kann man im Internet wunderbar Informationen recherchieren. Allerdings muss auch hier Vorsicht walten gelassen werden, weil manche Informationen falsch wiedergegeben werden. Leider nutzen viele Nutzer die Anonymisierung aus und vergreifen sich schnell im falschen Ton. Daher fühle ich mich in Foren nicht wohl.

Planetarischer Nebel NGC 6853, auch Hantelnebel genannt. Aufnahme von Michael Kunze.

Planetarischer Nebel NGC 6853, auch Hantelnebel genannt. Aufnahme von Michael Kunze.

07) Du betreibst mehrere Webseiten, wie etwa www.michaelkunze.de. Könntest Du Dir auch vorstellen einen eigenen Blog zu betreiben?

Nein. Hierzu ist meine Zeit einfach zu knapp.

08) Wie ist Deine Meinung zu “Sozialen Netzwerken”, wie Facebook, Twitter, StudiVZ, Xing, und dergleichen?

Richtig angewendet kann dies der Kommunikation sehr dienlich sein. Allerdings muss man neben dem ganzen Müll brauchbare Informationen suchen. Das ist anstrengend. Leider wissen viele Anwender sozialer Netzwerke eine sinnvolle Nutzung nicht zu schätzen.
Ich besuche immer noch Tagungen und Treffen. Hier zählt für mich der persönliche Kontakt.

12) Wenn Du auf Deine bisherige Karriere zurückblickst, worauf bist Du besonders stolz?

Ich hatte die Möglichkeit recht jung eine Stelle als IT-Leiter anzunehmen. Das macht irgendwo stolz und man kann seine Ideen umsetzen.

13) Gibt es einen Traum, den Du Dir erfüllen möchtest?

Ich möchte gerne mal zum Mond. Aber das wird wohl nur ein Traum bleiben.

14) Zum Abschluss möchte ich Dir eine sehr persönliche Frage stellen: was habst Du vom Leben gelernt?

Leider kann man nicht jedem vertrauen. Man muss immer vorsichtig sein!

Messier 57, auch Ringnebel genannt, ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Leier. Aufnahme von Michael Kunze.

Messier 57, auch Ringnebel genannt, ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Leier. Aufnahme von Michael Kunze.

 

 

stoersender.tv – Folge 4

Brauner Dunst

Am 15. Mai 2013 ging die vierte Folge von stoersender.tv auf Sendung. Diesmal mit Beiträgen und Interviews von und mit Urban Priol, Dieter Hildebrandt, Luise Kinseher, AIDA, der Aussteigerhilfe Bayern, der “Endstation Rechts”, dem Verein “München ist bunt” und Sabine Friedrich.

A bisserl seltsam finde ich die Abo-Seite von stoersender.tv! Erst habe ich einen Schreck bekommen, aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil: man kann sich per Nutzername und Passwort anmelden und angeblich das Forum nutzen.

Zwangsregistrierung bei startnext.de
Und wenn man hier keinen Haken setzt, kann man sich nicht registrieren!

Ich bin damit einverstanden, dass mit meinem Störsender-Login auch ein Nutzer-Account im Startnext Network angelegt wird.*

Eine Frechheit!! Und mir gehen gleich die Ausrufezeichen aus. Nur Abonennten, also die zahlende Kundschaft, können seit dem 15. Mai die aktuelle Sendung sehen. Wir anderen müssen eben warten…

und warten……

und warten………

und warten…………