Nur noch zwei Tage bis zum Venustransit

Den Sonnenaufgang am 6. Juni sollte man sich in seinen Terminkalender rot ankreuzen!

Es dauert nur noch zwei Tage bis zum Venustransit. Für den 6. Juni habe ich alle Termine abgesagt. Dieses Jahrhundertereignis möchte ich richtig genießen.

Die Zeitschrift “Sterne und Weltraum” hat einen einführendes Video zum Thema online gestellt.

Hier zwei englischsprachige Videoclips zum letzten Venustransit, den wir in unserem Leben beobachten dürfen.

Schlechtes Wetter = kein Venustransit zu beobachten

Das wird hoffentlich nicht der Fall sein wird.. Und wenn doch haben wir noch die Astronomen und Sterngucker, die ihre Teleskope mit Videokameras bestückt haben und die Bilder live ins Internet streamen werden!

Über diese Jahrhundertereignis ist sogar ein Dokumentarfilm geplant. Für Our last Transit of Venus existiert sogar schon ein Trailer.

Mannomann, Zombies ohne Bütterken

Mannomann! Die Woche  konnse abber auch vergessen. Erst hatten wir nur Untote, die jede Menge Krempel und Plunder am horten ware. Die ham wa forschriftsmäßich zum Bullerman geschickt und dann beim Bestatter entsorgt.
Und dann hamma die ganzen Alskuhlen stubenrein gemacht! Wat waren wir am ölen, aber wir haben et geschafft. Drei sonne Verstecke von die Zombies haben wir mit die zombifizierten Belegschaft ausgehoben und entsorgt. Aber wat hammwa bedröppelt außer Wäsche geguckt, als wer gemerkt ham, dat wa nix zum mampfen mit dabei hatten. Keiner vonner Spezialeinheit hatte nich ma en Bütterken dabei. Boah wat hatten wa en Schmacht. Und dat ging die ganze Woche so. Nähnähnäh!

So, heut abend tun wa endlich mal grillen. Der Dicke hat die Holzkohle besorgt, der Schlipsträger den Grill und der Rest hat dat gute Fleisch und dat Flüssige zum runter spühlen besorgt. Selbst Frau Doktor macht mit.
Mannomann, dat ham wa uns verdient!

Der letzte Venustransit schon in einer Woche!

Nur noch sieben Tage bis zum letzten Venustransit für 105 Jahre!

Die Vorbereitungen für die Beobachtungen des Venusdurchgangs sind im vollen Gange. Selbst die ESA betreibt inzwischen einen englischsprachigen Transit of Venus Blog.

Beobachtung des Venustransits ist Sonnenbeobachtung

Und für die Sonnenbeobachtung gibt es zwei Grundregeln:
1. Niemals mit ungeschützten Augen in die Sonne sehen!
2. NIEMALS MIT UNGESCHÜTZTEN AUGEN IN DIE SONNE SEHEN!!

SoFi-Brille oder Sonnenfilter ist ein Muss für die Sonnenbeobachtung

Eine normale Sonnenbrille reicht da nicht! Es muß mindestens eine SoFi-Brille sein. Auch sollte man kein Fernglas oder Teleskop ohne Sonnenfilter auf die Sonne richten. Ich kann Euch das folgende englischsprachige Video wärmstens empfehlen. Es zeigt den einfachen Bau einer simplen Vorrichtung, die nach dem Prinzip der Projektionsmethode arbeitet. Keine Bange, es ist wirklich eine ganz einfache Kiste.

Safely See the Sun — Build a Shoebox Pinhole Camera

Also Leute, wer kann sollte am 6. Juni bei Sonnenaufgang versuchen einen Blick auf die Venus zu werfen. Und bitte, bitte, vergesst nicht den Sonnenfilter oder die Projektionsmethode zu benutzen!!

Fenrir: Kreative L(Fr)ust und Leidenschaft ;-)

Zitat: “Was ist kreative Mühe? Wo/wie sieht man wie viel Zeit ein Künstler in sein Werk investiert hat?” Diese Fragen stellt sich der Herner Künstler und Blogger Ludger Otten, alias Fenrir.
Unter dem Titel Kreative L(Fr)ust und Leidenschaft 😉 schreibt er über die oft mühevolle Arbeit, die man dann dem fertigen Werk oft gar nicht ansieht.

Mannomann, Zombies als Sammler?

Mannomann, letztens hat ich doch en luriges Gefühl inne Kopp. War da mal widda ne Sommergrippe im Anmarsch? So früh im Jahr? Unser Schlipsträger und der Waffenmeister (dem haut sonst nix um) waren auch schon so komisch.

Und auf einmal: Alarm! Rein innne Puschen, Schießprügel gekrallt, raus ausse Bude, rein innen Bully und ab ging die Lutzi. Mannomann, aufe Fahrt war mir usselig, glaubse dat? Schlipsträger meinte nur, eines von die 13 Bierchen gestern abend muß wohl schlecht gewesen sein. Der kommt mit olle Kamellen.

Unser Fluchtfahrer, der Dicke, war nur am grinsen. Dann kamen wir an. Und glaubset mir, dat lurige Gefühl war wie weggeblasen! Die Omma hatte et schon vonne Socken gehauen. Die brabbelte nur noch dummes Zeuch. Im Keller von der ihrer Hütte wurden wir dann fündich. Zwei Zombies, die am Gerichtsvollzieher am knabbern waren. Dat ham wa gerne.

Boah ey, wat hatten die Zombies da alles im Keller zusammen geklaut! Alles Krempel und Kinkerlitzchen. Die haben richtig Zeug gesammelt! Richtrig Untoten untüpisch. Gibbet nich!
Wärend der Dicke und der Schlipstäger, die Leichen beim Bestatter entsorgen waren, haben ich und der Waffenmeister schon mal angefangen die zombietypischen Spuren zu beseitigen. Dat muß ja auch sein. Wir waren da voll am pannen! Und dann ging die ölerei los. Danach konnteste uns auswringen. Der Frau Docktor haben wir mündlich Bericht erstattet. Die Chefin will ja schließlich wissen wat da gewesen is. Und die Omma ham wa bei de Knappschaft abgegeben.

So, getz holen wir ma schön den Siebzehner raus! Dat ham wa uns verdient.