Schlagwort-Archive: Siebzehner

Mannomann – Zombies kloppen sich um Bier!

Dat war aber widda wat die Woche! Da hatten wir doch die beiden Zombies inne alten Waschkaue erwischt und wat treiben die Untoten da?

Die kloppten sich um Bier! Mannomann, so wat hab ich getz noch nie gesehn: Zombies, die den Siebzehner raus holen. Und die waren richtig sich am fetzen. Und knülle waren die auch noch! So wat Abartiges hatten wir noch nich gesehen! Glaubset?

Wir standen da blöd rum und glotzten die beiden Untoten an, wärend die ihr Schauspiel aufführten. Unser Schlipsträger hat dann als erster von unsere Spezialeinheit reagiert, seinen Mottek rausgeholt und mit die beiden besoffenen Zombies kurzen Prozess gemacht.

Mannomann, wat ne Sauerei.

Mannomann, Zombies brutzeln in der Sonne!

Wat ne Woche! Ich hab schon en Schreck gekricht, als ich inne Glotze die Vorhersage gehört hatte. Und et is auch genau so gekommen, abba zu unserm Glück erst am Wochenende.

Wo ich natürlich Dienst hab.

Ich hab mich schon im ABC-Schutzanzug von Zombies verschmodderte und verräumte Buden aufraumen sehn. Dat is zwar mein Job abba bei der Hitze getz? Nähnähäh, dat tut keine Not. Und die anderen vonne arbeitenden Bevölkerung liegen auf Balkonien und lassen sich den Lorenz aufe Plautze scheinen.

Abba zu mein Glück ging dat erst am Samstach los mit die Bullenhitze. Und mit Lorenz aufe Plautze scheinen lassen war auch nix. Die Plautze wär schon nach fünf Minuten sonnenbraten gut durch gewesen!

Unser Radiofritze, der Telekomiker, hatte auf die Frequenzen vonner Polizei und so, nur dat übliche Geplärre für heiße Tage drauf. Scheint dat die Untoten auch lieber im Schatten hocken, wie der Rest vom Volk.

Ich wollt mich schon freuen, da kam heute mittach prompt der Alarm! Wir krallen unser Gerödel und rein in den Bulli. Der Dricke prescht durch Essen-Kray wie son Bekloppter und wir sind noch vor die Polzei da. Wir widda raus außem Bulli und rein in dat Eigenheim an die verdatterten Besitzer vorbei und wat soll ich euch sagen:

Da lagen im Garten von die Leute die außem Urlaub widda kamen doch tatsächlich fünf Zombies rum! Glaubse dat? Ich sach et euch, die lagen da aufe zugewachsenen Wiese inne Sonne rum.

In Badehose und Bikini und so. Ja! Ich sach et dich!

Wir ham nich lang gefackelt und alles schnell erledigt. Kopfschuß, dann eingetütet in die Leichensäcke und die Eigenheimer haben erst ma Frau Doktors patentierte Vergissmeinnich-Spritze verpasst gekricht. Dat Zeuch is super, die wissen dann von keine Zombies mehr.

Nähnähäh, die ganze Woche kaum wat los gewesen und dann sowat. Zombies brutzeln inner Sonne. Hasse nich gesehn! Abba trotzdem werd ich nach Feierabend nich den Siebzehner raus holen. Ich bin einfach zu schlapp bei die Hitze.

Mannomann!

Das Bloggergrillen in der Villa Kueperpunk

Das Bloggergrillen in der Villa Kueperpunk stand unter dem Motto
„Ein Rost ist nicht genug“. Wie war, wie war!

In tagelanger Vorbereitung hatten Küperpunk und Zauselina wie fleißige
Bienen für unser aller Wohlergehen Vorkehrungen getroffen. Bloggerin Ghost brachte aus Thüringen echte Thüringer mit, die von Kueperpunk und Zauselina fachmännisch und gekonnt geröstet und von uns genüsslich verspeist wurden. Vielen, vielen Dank an Ghost!

Unser generöser Gastgeber hatte nicht nur am Grill das richtige Händchen, sondern auch beim Wetter. Kurzfristig wurde die feierliche Entzündung des olympischen Feuers von 19 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt. Welch weise Entscheidung!

Das Wetter hielt und kein Regentropfen wagten es unsere Häupter zu benetzen. Gerüchten zu Folge, soll Flusskiesel Zugriff auf ein Wetterkontrolsystem haben. Ob es stimmt?

Unser Gastgeber Küperpunk
Unser Gastgeber Küperpunk

Unvergesslich wird mir Zauselinas (die gute Fee der Villa Kuperpunk) köstlicher Nudelsalat bleiben. Er schien mir einem Füllhorn entsprungen zu sein, da er nie zur Neige ging.

Doch ich muß noch von meiner Anreise zum Landgut derer von und zu Kueperpunk berichten. Vybzbild war so freundlich Fernrir, Leif und meine Wenigkeit auf ihrem mitternachts-blauen, fliegenden Teppich mitzunehmen!

Vybzbilds fliegender Teppich


 

Vybzbilds fliegender Teppich. Und ja, sie hat einen Freiflugschein von der Hexen-Innung Rot-Weiß Bochum 1464. Rechts unten, das schwärzliche Etwas, ist meine Socke. Man kann die Ausmaße dieses prächtigen Fluggeräts erahnen.

Der Flug war recht kurz, aber sanft. Auf dem Landgut derer von und zu Kueperpunk angekommen, waren wir angenehm überrascht. Keine Trolle, Gnome, Kobolde oder Poltergeister, die ihr Unwesen mit uns Sterblichen treiben wollten. Nichts davon! Und auch der berüchtigte Drache derer von und zu K. ließ sich nicht blicken. Nur ab und an war ein Raunen oder auch ein kurzer, spitzer Schrei zu hören.

Die Zugbrücke zur
Die Zugbrücke zur „Villa“ Kueperpunk. Hier herrschte ein geschäftiges Treiben. Im Vordergrund sieht man Henning, der Blogs liest.

Und jetzt möchte ich der geneigten Leserschaft einige Aufnahmen der gelungensten Veranstaltung des frühen 21. Jahrhunderts präsentieren:

Fenrir, Vybzbild und Leif
Fenrir, Vybzbild und Leif haben Platz genommen.
Der Doctor, der Commodore daMax, Flusskiesel und die unvergleichliche Zauselina
Der Doctor, der Commodore daMax, Flusskiesel und die unvergleichliche Zauselina
Eine wirklich angenehmen Gesprächsrunde
Eine wirklich angenehmen Gesprächsrunde. Leider erkennt man nicht die Topographie des Geländes, das viel zur besonderen Atmosphäre des Bloggergrillens beigetragen hat.
Diese arme Kreatur wurde all seiner Gefährten beraubt.
Diese arme Kreatur wurde all seiner Gefährten beraubt.
Fenrir erklärt - und der Doctor versteht.
Fenrir erklärt – und der Doctor versteht.
Angie und John von Second Radio
Angie und John von Second Radio. Bestens technisch ausgerüstet habe sie einige Videos gedreht!

Wie schon erwähnt, hatten wir mit dem Wetter keinerlei Probleme (Wetterkontrolle?). Die fruchtbaren und angeregten Gespräche gingen bis kurz vor Mitternacht.

Inswischen haben auch andere Gäste über dieses Weltereignis berichten können! Hier meine sicherlich unvollständige Liste:

Zauselina

Fenrir

Vybzbild

Flusskiesel

Ghost

kueperpunk

Mannomann, Zombies brauchen nich zum Arzt

Mannomann, dat war eine beschissenen Woche. Widda ma! Ers passiert gar nix und dann holen die Jungens vonne Spezialeinheit den Siebzehner raus. Nähnähnäh!

Und et kommt wie et einfach kommen muß:
Als die gerade so richtig schön in Bierlaune gekommen waren, gibbte ALARM! Und die dann beschwipst wie die waren, rein in den Bulli und versucht dat kapputte Schrottding zu starten. Ging abba nich, weil damit is der Dicke ja nich mehr übern TÜV gekommen.

Und ich muß getz ma erklären, dat ich da am Dienstag nich dabei war. Ich war von die Chefin, unsere Frau Doktor zum Arzt geschickt worden, wegen die quartalsmäßige Untersuchung. Dat is so Forschrift bei uns und unsere Chefin, die Frau Doktor is bei die Filzekratie und die nimmt sowat echt Ernst, dat kannse mich glauben.

Als mich also die echte Ärztin dabei is mich mit Nadeln zu pisaken und aufn Kopp zu stellen um raus zu finden ob ich mir sonst wo irgendwat wech geholt hab auffe Maloche, da waren die Dösköppe von Kollegen schon blau. Und dann kam der Alarm!

Dat muß ein Donnerwetter von die Chefin von unsere Frau Doktor gegeben haben, dat hasse bestimmt bis nach Bochum gehört! Ma gut dat ich nachem Arzt gewesen war und mit viele schöne Bescheinigungen und jedemenge Papierkram zurück gekommen bin.

Mannomann, manchma abba nur manchma bin ich froh um die blöde Filzekratie.

Abba auch nur manchma.

 

Mannomann, Frau Doktor gegen Zombies!

Mannomann, wat für ne besch!ß$ene Woche aufe Maloche! Näh, näh, näh, wat war dat für ne Aufregung bei uns, als unsere Chefin mal mit auf Tour gekommen is. Da hat se entlich ma von Nah gesehen, wat wir für einen Streß haben mit die ganzen Untoten und so.

Ja, tatsächlich, unser Frau Doktor war mit Zombies killen! Glaubse dat, die Kurze mit Pumpgun und Handgranaten. Hasse nicht gesehn!

Der Waffenmeistern konnte se aber noch davon überzeugen, dat man Handgranaten besser nich einsetzt gegen dat untote Gesindel. Auch nich bei die ganz fiesen Nazi-Zombies. Näh, dat macht viel zuviel Spektakel und die Schweinerei krisse auch nur noch schwer wech.
Handgranaten nehmen wir nur zum Kleinmachen inner Entsorgungsanstalt. Da hört dat auch niemand.

Da hasse gemerkt, dat Die die ganzen Berichte, die wer wegen Ihr schreiben müssen, gar nicht lesen tut! Die sollte mal den Papierkram lesen, die Die immer von unser einer geschrieben haben will. Da hätte se dat alles schon vorher gewusst. Na, dat war dat einzich Lustige die Woche!

Also, Frau Doktor, Berichte schreiben und einfach abheften is nich mehr! Selber lesen is ab getz angesagt und nächsten Monat kommen Se widdar mit auf Tour und dann steigen se auch in den ABC Gummi Anzug, dann merkn se vom Zombiegestank auch nix. Dann müssen se nur sich selber riechen, Frau Doktor Stinkadora!

Mannomann, getz ers mal den Siebzehner raushohlen. Dat ham wa uns verdient!