REVOLUTIONART 36 – Juni 2012 – Water

Meine Bilder im REVOLUTIONART International Magazine Nr. 36 !

Der Macher des englischsprachigen Revolutionart Magazin, Nelson Medina, hat zwei meiner Bilder in der Juni-Ausgabe seines PDF-Magazins veröffentlicht! Das Thema der 36. Ausgabe ist Wasser.  Die Nummer 36 ist 234 Seiten stark und als PDF 31,6 Mb groß. Das Motto lautet diesmal: “Deep blue ocean pages dedicated to out most beloved element on earth“.

Aquarium
Tropische Fische in einem Aquarium. Mischtechnik auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1999. REVOLUTIONART 36. Water, Seite 60, Juni 2012.
Taucher
Die surreale Darstellung eines Tauchers. Mischtechnik auf Hartfaserplatte ( Décalcomanie ), 60 mal 90 cm, 1997, Privatbesitz. REVOLUTIONART 36. Water, Seite 59, Juni 2012.
Revolutionart issue 36 poster

Mannomann, kein Urlaub für Zombie-Jäger!

Naja, man denkt sich, dat Badewetter hält nicht, also machse mal Urlaub. Dat ham wa uns verdient.

Denkste! Nix is mit früh ma wech fahren und drei Wochen aufe Plautze liegen. Null, nada, niente.

Und wat meinse: die Frau Doktor, unsere Chefin is schon innen Urlaub! Alter Schwede, du glaubs et nicht. Die is aber auch bei die Filzekrattie, die ham ja ihr ganzes Leben lang Urlaub.
Abba meinse die geht getz auf Malle auf Picheltour? Näh, die nich. Die is für vier Wochen am Gardasee aufe geheimen Anti-Zombie-Tagung.

Am Gardasee.

Mannomann, dat hätten die von der Filzekratie auch in Essen-Kray oder Bottrop machen können. Boah ey, ich hab sonnen Hals! Glaubse dat?




Der Venustransit Report

Mein Wecker piepste um 4 Uhr heute früh.

Bin aufgestanden und schlaftrunken zum Fenster gewankt.

Sah nur dunkelgraue Wolken und bin wieder ins Bett…

…das war mein Venustransit Report!

Ich hätte nach Rhodos fliegen sollen wie Daniel Fischer und Co..

Na gut, man hatte ja noch diverse kostenlose Livstreams.

EILMELDUNG: Noch 23 Stunden bis zum Venustransit!

Der letzter Venustransit, den wir zu unseren Lebzeiten beobachten können!
 
Es sind noch knappe 23 Stunden. Ich hoffe ihr habt alle Euren Beobachtungsplatz ausgeguckt und die Ausrüstung zurechtgelegt. Spektiv mit Sonnenfilter, Kamera, SoFi-Brille und Stativ. Wer keine SoFi-Brille mehr hat, sollte sich inzwischen eine einfache Shoebox Pinhole Camera gebastelt haben. Hier ist meine:

Für die Fahrt zum Beobachtungsort habe ich gerade noch an meinem Fahrrad den Reifendruck überprüft. Und mein Wecker funktioniert auch.

Falls morgen aber schlechtes Wetter herrschen sollte, gibt es noch das Internet. Auf venustransit.de gibt es zum Glück eine Linkliste.

Einen Venusdruchgang werden wir zu unseren Lebzeiten nicht mehr beobachten können.