Bildagentur Astrofoto jetzt bei Fotofinder!

Moderne Foto-Recherche

Die Bildagentur Astrofoto, die neben Shigemi Numazava und Detlev van Ravenswaay auch meine Wenigkeit vertritt, hat ihre Foto-Recherche komplett modernisiert. Bernd Koch und seine Agentur setzen seit Mitte August auf den Online-Dienst Fotofinder.

PICTORIAL – Art Buyers Digest berichtet
In der Online-Ausgabe von PICTORIAL ist ein Bericht über Astrofoto und die angebotenen Space Art Motive zu finden. Hier der Link.

Zitat: “Zu den Highlights zählen unbedingt auch die Space Illustrationen der führenden Space- Künstler Shigemi Numazawa, Detlev van Ravenswaay und Ralf Schoofs.”

Seit Mitte August 2012 auf www.fotofinder.com
Laut Aussage meines Agenten Bernd Koch, verlief die Umstellung ohne größere Schwierigkeiten. Es war aber notwendig die Verschlagwortung von über 2000 Bildern zu ergänzen! So können unsere Kunden, wie etwa Verlage, Redaktionen, Werbeagenturen und andere Firmen besser nach Bildmaterial für ihre Artikel, Magazine, Broschüren und Websites suchen. Und über den Dienst von Fotofinder ist unser Bildmaterial auch in der Mediensuche von i-picturemaxx zu finden

 

Mannomann – Zombies und die Filzekratie

Näh, näh, näh, dat kann nich war sein!

Da hat unsere Spezialeinheit doch tatsächlich hohen Besuch von Beamten und Promilenz aus Düsseldorf. Die Nieten in Nadelstreifen wollen ma sehn wat wir so den ganzen Tach am tun sind.

Ja spinnen die? Wofür schreiben wir uns mit die Berichte und Raports denn die Finger wund? Tun die bei die Filzekratie nich lesen können? Dat darf ja wohl nich war sein.

Und unsere Frau Doktor, die war stolz wie Oskar, als die Dunnbrettbohrer mit ihre Staatskarossen aufen Hinterhof von unserm Bestattungunternehmen gefahren kamen. Den alten Bully mussten wir draußen aufe Straße stehen lassen, weil die Karossen sonst kein Platz zum wenden gehabt hätten. Selbst deren Fahrer von denen sind arrogante Ar%§?lö*#@r.

Getz sagten die uns, “mann wolle sich ein Bild vor Ort machen”. Na, denen ham wa erstmal unser selbst gebautes Krematorium gezeigt. Rein zufällig hatten wir nen schön stinkigen Nazi-Zombie dabei. An dem ham wa dann die Funktionsweise demonstriert. Und ich muß sagen, wir vonne Spezialeinheit waren dann doch noch zu frieden, denn die vonne Filzekratie produzieren echt brockige Kotze. Unser Schlipstrager, der Dienst im ABC-Schutzanzug hatte, hat dann alles mit dem Feuerwehr-Schlauch in den Gullie gespühlt.

Und da die Typen vonne Filzekratie noch die nächste Woche bei uns bleiben, ist die letzte Woche doch noch ganz ordentlich zu Ende gegangen.

Mannomann, dat muß ich schon sagen.

 

Kennen Sie Virgil Finlay? (1914-1971)

Wieder hat mich ein Blogpost von Christoph Roos mich auf einen wahren Meister der Illustration aufmerksam gemacht.

Der U.S.-Amerikaner Virgil Warden Finlay war ein echter Könner! Seine zum Teil surrealen Zeichnungen in Schwarz-Weiß finden sich hauptsächlich in Science-Fiction- und Fantasy-Magazinen der 1930er bis 1960er Jahre. Sein Stil entspricht dem Geschmack seiner Zeit, wirkt heute aber kühl und eingefroren. Dabei bestehen seine Zeichnungen fast nur aus Punkten und Linien. Trotzdem strahlen sie eine Intensität aus, der ich mich nur schwer entziehen kann.

Den Eintrag über Virgil Finlay in der deutschen Wikipedia kann man vergessen. Deshalb, mal wieder, der Hinweis auf die englischsprachige Ausgabe. Allerdings ist der Text von Jim Vadeboncoeur ausfürlicher! Aber schließlich betreibt er auch eine Website, die sich der Biografien von Illustratoren widmet.

1956 erschien das von Virgil Finlay illustrierte Buch “The Complete Book of Space Travel”. Diese Arbeiten gehen schon in Richung Space Art.

1963 sollte er J.R.R. Tolkiens “Der Hobbit” illustieren. Zu diesem Zweck fertigte er eine Zeichnung an, die Tolkien vorgelegt wurde. Sehr interessant finde ich Tolkiens Meinung! Hier der Link zum Artikel in der ardapedia.

Auch auf Tumbr gibt es eine Fan-Seite, aber in der “Internet Speculative Fiction Database” findet man eine umfangreiche Liste seiner Veröffentlichungen.

Virgil Finlay starb 1971 an Krebs.

 

Hubble’s Hidden Treasures – 6. von 1619

6. Platz beim Hubble’s Hidden Treasures Contest 2012

Am Dienstag den 21. August kam die Email von der ESO: Meine Bearbeitung von Hubbles Aufnahme von NGC 4217 hat den sechsten Platz belegt! Wie geil ist das denn?

Hier die vollständige Email von Oli Uscher

Hi,

Thanks for entering the Hidden Treasures competition. I’m happy to inform you that your image of NGC 4217 is the winner of the 6th prize (out of 1619 entries).

We will make the competition result public on spacetelescope.org later this week.

In the mean time, can you send me your postal address so we can send you the prize?

Many thanks,

Oli

—
Oli Usher
ESA/Hubble Public Information Officer

Education and Public Outreach Department
European Southern Observatory
Karl-Schwarzschild-Strasse 2, D-85748 Garching bei München, Germany

Telephone: +49 89 3200 6855
Mobile (Germany): +49 176 7648 2193
Mobile (UK): +44 7754 130 109

Email: ousher@eso.org
Web: www.spacetelescope.org • www.eso.org

Social media:
www.facebook.com/hubbleESA • www.facebook.com/ESOAstronomy
www.twitter.com/hubble_space • www.twitter.com/ESO

**The Universe at your fingertips**
Download the free Hubble top 100 images app for iPad
http://itunes.apple.com/en/app/hubble-top-100/id426922803

Hubble image of NGC 4217 processed by Ralf Schoofs

Jetzt warte ich auf Post aus Garching!

Hubble Legacy Archive ist für jeden zugänglich
Nur zur Erinnerung: Alle Roh-Bilder des Wettbewerbs stammen aus dem Hubble Legacy Archive, das für jeden zugänglich ist! Unter Hubble Legacy Archive Movie Tutorials findet man fünf einführende Video-Clips, die den Einstig in die Benutzung des Hubble Legacy Archive erleichtern.