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Mannomann, Zombies müssen nicht in die Botanik

Wir vonne Spezialeinheit hatten den ganzen September über gut zu tun gehabt, und deswegen sind wer getz alle auf unseren Schnitt gekommen. Ich will uns ja nich loben, abba wir können mit dat untote Gesindel gut umgehen. Wir sind ja auch eine richtiges Team, wir vonne Spezialeinheit.
Wenne also den ganzen Monat jeden Tag diese fiesen Zombies um Dir hass, dann bisse vonne Maloche richtig platt, da willse nur noch in die Haia.
Zu Hause läuft da fast nix mehr und da is eigentlich ganz schön wat zu tun: die Botanik muss ma gezähmt werden!
Und die Knackfüße vonne Verwandschaft süppeln Dir auch noch den Kaffee wech. Dabei wollte ich eigentlich schon letzten Monat meine Kumpels in Bochum besuchen gehen und mich die Landschaft vom Ruhrgebiet angucken. Aber nix is mit Freizeit, ich komm zu nix, überall nur Arbeit, glaubse dat?

Näh, näh, näh, Zombies haben solche Probleme nich! Mannomann.

 

Mannomann, ich brauch keine Nazi-Zombies

Neulich hatten wer ne Neue in unsere Spezialeinheit. Dat war auf den ersten Blick eigentlich ein patentes Weib: kräftig gebaut, Reflexe wie Michael Schumacher ein Rennfahrer, und hat sich überhaupt nich vor dat untote Gesindel kein bisken geekelt.

Nur auf uns erfahrene Zombie-Jäger sollte man Frau dann auch doch mal hören, und genau dat hat se nu mal nich gemacht: da ging die doch tatsächlich alleine in dat verseuchte Vereinsheim von die Braune Funken 1931 e.V.!
Und ich hatte der noch gesacht, warten wer erst auf die Anderen, dat bringt nix nur mit zwei Mann da rein zu gehen und dat fiese Nazi-Zombie Gesindel einen Kopf kürzer zu machen, dat wird so nicht klappen!
Abba nein, Gnä’ Frau hört nicht auf dat wat ich ihr sage, denn se weiß et ja besser … und stürmt los in dat Verderben. Prompt wurde se zombifiziert und zum Nazi-Zombie, glaubse dat! Die muß dafür wohl ne Veranlagung gehabt haben.

Als dann der Rest von unserer Spezialeinheit da war, sind wer dann alle zusammen rein und haben erstmal ordentlich aufgeräumt. Ihr wisst ja schon Bescheid, wie unsere Aktionen so ablaufen, da brauch ich ja eigentlich ja nix mehr zu erzählen.

Näh, näh, näh, ich brauch keine Nazi-Zombies. Mannomann!

 

Zombies brauchen keine Krankenversicherung. Mannomann!

Da wir vonne Spezialeinheit ja alle Freiberufler sind, müssen wir getz auch selber unsere Krankenversicherung bezahlen. Und privat versichern is nich, dafür machen wir zu wenig Kohle. Also her mit die gesetzliche KV!
Und die dummen Hühner da, denken dat wir in unserem Nebenjob als Zombie-Jäger die fette Kohle machen. Die glauben tatsächlich, dat wir im Monat über 4000 Euro verdienen. Glaubse dat? So viele Zombies gibbet gar nich im Ruhrgebiet, dat dat auch nur einer von uns erwirtschaften könnte.

Ich frach mich, ob dat untote Gesindel auch ne Krankenversicherung brauchen tut. Ich denk ma nich! Mannomann.

 

Mannomann, haben Zombies eigentlich Stuhlgang?

Die Ernährungsprobleme von Menschen und Zombies
Letztens hatte meine Kollegin ma widda echt Maläste mit ihre Verdauung. Abba so richtig! Dat war eine ausgewachsene Gastritis bei der. Getz muß die Ärmste Diät halten, bis dat widda wech geht. Abba den Streß auffe Arbeit hat se immer noch, und die is keine Zombie-Jägerin, die macht nur dat Büro für ihren ekeligen Chef. Glaubse dat?
Da kam bei mir die Frage auf, ob dat untote Gesindel auch Maläste mit die eigene Verdauung hat? Vonwegen der einseitigen Ernährung und so. Ich hatte ja ma zwei Zombies sich um Bier kloppen sehn, abba eigentlich “lebt” so ein Zombie ja nur vom Gehirn anderer lebendiger Menschen.
Ob die davon Magenschleimhautentzündung von kriegen? Und wo tut so ein Untoter dat gegessene Gehirn denn verdauen? Ich denke ma, dat funktioniert bei dat untote Gesindel anders als bei uns Lebendigen. Da sollte der Verfassungschutz, der ja immer den ein oder anderen Nazi-Zombie am laufen hat, ma richtig dran forschen tun.

Mannomann! Zombies und ihr Stuhlgang, dat is für mich immer noch ein Rätsel.

 

Zombies essen auch Handwerker! Mannomann.

So die letzten paar Wochen viel mich getz immer widda ma auf, dat wa den einen oder anderen Handwerker vom Verzehr durch dat untote Gesindel retten mussten. Wat hatten die en Massel, dat wer die noch so gerade eben vor die Zombiefizierung bewahren konnten (natürlich nur durch geschickten Einsatz vom Baseballschläger und der immer widda mächtig sinnvollen Axt)!
So manch einer von dat Volk der Handwerker war eigentlich fix dabei. Die konnten schon ganz gut austeilen und die Zombies auf Distanz halten, bis wir Freiberufler vonne Spezialeinheit dann richtig loslegten und dat untote Gesocks final inne Tupperdose entsorgt haben.
Abba, und dat macht mich doch schon son bissken nachdenklich: da war auch so manch ein anderer weniger agile Eschek von die Zunft dabei, der wohl nicht mehr ganz geschmeidich war. Die Tranfunzeln konnten von Glück sagen, dat wir unseren Nebenjob Ernst nehmen.

Mannomann! Denn Zombies essen auch Handwerker, glaubse dat?